Hier ein Bild. Sie ist aber noch nicht fertig.

 

Also, am Anfang sah alles so aus. Ein leichtes Chaos nach dem Umzug.
Erstmal musste Platz für die neue, große Voliere geschaffen werden. Und schon bald sollte es losgehen. Also auf in den Kampf...
Als erstes wurden die im Baumarkt organisierten OSB-Platten zugesägt und verlegt. Mit Silikon wurden die Spalten verschlossen. und der Rahmen auf den Platten mittels Winkel angeschraubt.
Anschließend wurde der Rahmen mit Winkeln an die Wand geschraubt, so dass man das Grundgerüst der Voliere erkennen konnte. Jetzt mussten noch die Zwischenbalken, Eingangstür und Futtertür angebracht werden. Vorher wurde jedoch die Voliere Schrittweise mit Gitter und Plexiglas verkleidet.

Zum krönenden Abschluß wurde die Futtertür als Schiebetür eingebaut. Was sich als leicht kompliziert erwies, aber dennoch hinbekommen wurde. Nun lassen wir uns überraschen, ob und wie sie funktioniert.
21Uhr durften unsere Piepser dann endlich in ihr neues, aber noch unfertiges Heim. Zumindest können sie hier den ganzen Tag fliegen, und müssen nicht in ihren kleinen Käfigen sitzen.
Am nächsten Tag ging es gleich weiter mit dem inneren Ausbau der Voliere. An den inneliegenden Wänden haben wir Gipskartonplatten angebracht, um darauf dann die Fototapete kleben zu können.
     
     
Dann wurden die einzelnen Fototapetenteile sortiert und an die Wand gekleistert.
     
Die Kanten mit einer Leiste versehen, damit der Dreck nicht in die Ritzen rutscht und damit die Piepser keine Angriffsfläche an der Tapete haben. Wie auch im rechten Bild zusehen. Die Plexiglasscheibe, um die Tapete vor hungrigen Schnäbeln zu bewahren.
     
     
Zum Schluss noch einige Leisten für Haken angebracht, damit ordentlich Zweige, Knabberstangen und Spielzeug befestigt werden können.Und fertig ist nun auch Voliere Nummer 3.